Mit ‘IDF’ getaggte Beiträge

Nun ist es 2 Tage her, aber in der Europäischen Presse kann man NUR folgende Schlagzeilen lesen:

  • Israel greift Ziele im Gazastreifen an
  • Israels Armee bombardiert Gaza-Streifen
  • Israel bombardiert Gaza-Streifen
  • Israelische Luftwaffe griff Ziele im Gazastreifen an
  • Israel griff wieder Ziele im Gazastreifen an

Den Angriff will je niemand abstreiten, ABER was vorher war, ist uninteressant! Denn

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am Samstag vier Kassam-Raketen und zwei Mörsergranaten in den Süden Israels abgefeuert.
Das bemerkenswerte aber daran ist:

Bei der Untersuchung einer der Raketen, die nahe dem Kibbutz Nahal Oz landete, stellte man fest, dass sie aufgrund ihrer professionellen Bauweise offensichtlich nicht im Gaza-Streifen produziert, sondern importiert worden war.
(Yedioth Ahronot, 27.07.10)

Advertisements

Das Schiff befand sich zwar am Mittwochnachmittag nur noch rund 23 Kilometer vom ägyptischen Hafen al-Arisch entfernt, fuhr aber so langsam, dass es erst am späten Abend anlegte.

Gespannt beobachtete Israel und die Welt die Provokation von Gaddafi. Die israelische Marine warnte die Besatzung mehrfach davor, die Seeblockade vor dem Gaza-Streifen zu brechen.

Im Verlauf des Mittwoch’s gab es unterschiedliche Angaben über den Kurs des Schiffes:

  • die israelische Armee erklärte, es steuere offenbar den ägyptischen Hafen al-Arisch an
  • die libysche Gaddafi-Stiftung, die den Transport organisiert, betonte jedoch, der Frachter Amalthea fahre wie geplant in Richtung Gaza.

Der österreichische Milliardär Martin Schlaff soll das Gezänk zwischen Israel und Libyen zu einem friedlichen Ende gebracht haben. Das berichtete die überregionale arabische Tageszeitung „Asharq Al Awsat“. Er nahm also zum israelischen Außenminister Avigdor Lieberman als auch zum libyschen Staatschef Muammar Gaddafi Kontakt auf.

Schlaff unterhält bereits seit vielen Jahren beste Beziehungen nach Israel. So zählte er zu den engsten Freunden Ytzak Rabins. Zu seinen derzeitigen Freunden zählen etwa Ariel Sharon und dessen Söhne Gilad und Omir auf der einen und hochrangige Palästinenser bis hin zu Gadaffi auf der anderen Seite.

Saif al-Islam al-Gaddafi hatte mit seiner Stiftung Gaddafi International Foundation of Charitable Associationsden Frachters Amalthea mit Hilfsgütern in den Gaza-Streifen gesendet.

Nun ist das Gezänk zu Ende. Es hat den ägyptischen Hafen von al-Arisch angelaufen.

Nach Angaben der ägyptischen Hafenbehörden soll die Ladung am Donnerstag oder Freitag gelöscht werden. Denn der Hafen war nicht auf die Lieferung vorbereitet und daher ist keine Kapazität frei 😦

Die AMALTHEA und die Gaddafi-Stiftung

Veröffentlicht: 2010/07/14 in Hamas / PLO Co., Israel
Schlagwörter:, , , ,

Ganz schön groß ist die AMALTHEA ja, da bewegen sich 92 m x 16 m in Richtung Gaza. Die umstrittene Gaddafi-Stiftung hat unlängst das unter moldawischer Flagge fahrendes Schiff gechartert und »Al Amal« getauft. Das arabische Wort bedeutet übersetzt »Hoffnung«. Es es dient nach eigenen Angaben einzig und allein dazu, die von Israel über Gaza verhängte Blockade brechen.

An Bord der Amalthea befinden sich z.Z. neben 12  Besatzungsmitgliedern auch 15 pro-palästinensische Aktivisten  und Reporter des arabischen Senders Al Jazeera. Der Frachter lief nach Angaben der griechischen Küstenwache am Samstag vom griechischen Hafen Lavrion aus und will nun unbedingt die Blockade durchbrechen. Die Lösung wäre den ägyptischen Hafen El Arisch im Norden der Sinai-Halbinsel anlaufen und von dort die  Hilfsgüter in den nahe gelegenen Gazastreifen zu bringen, denn Israel, will man ja auf keinen Fall anlaufen. Der Kapitän des Schiffes hatte bereits dieser Lösung zugestimmt.

Aber nun kam es ganz anders. Die Amalthea sitzt im Mittelmeer fest. Ein Maschinenschaden hindert es an der Weiterfahrt. Israelische Kriegsschiffen liegen in sichtbarer Entfernung.

Libyen und seine Stiftungen

Libyen hatte in der Vergangenheit PLO-Terroristen ausgebildet und ihre Terroranschläge finanziert.  Und Libyen gehörte 2009 zu den korruptesten Ländern der Erde (Rang 130 von 180 , wo bei Nr. 180 – Somalia – natürlich der Spitzenreiter ist) auf einem Niveau mit Libanon. Das ist Fakt.

Libyen gehört wegen seines Ölreichtums neben Algerien zu den wohlhabendsten Nationen Nordafrikas. Gut 6,2 Millionen Menschen leben in dem Wüstenstaat. Nach dem UN-Index für menschliche Entwicklung, der Lebensstandard, Gesundheitsfürsorge und Schulbildung gewichtet, steht das Land weltweit an 55. Stelle – VOR arabischen Nationen wie Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten.

Kein Geringerer als Saif al-Islam al-Gaddafi, der Sohn des libyschen Diktators, ist Vorsitzender der Gaddafi International Foundation of Charitable Associations (GIFCA). Und der braucht natürlich dringend Geld, Geld was er von seinem Papa wohl nicht bekommt.  Aber wozu hat man gute Freunde und Mäzeme? Z.B. die USA – Gelder, die die Steuerzahler dort aufbringen müssen. Darauf wies Mark Steven Kirk den amerikanische Staatspräsident Barack Hussein Obama bereits 2009 in eine Brief über die Verschwendung von Steuergeldern hin. Postum kam die Antwort von Hillary Clinton. Für humanitäre Zwecke, so hieß es natürlich.

Saif  bekam also Ende 2009 mal eben 200.000 Dollar überweisen, die Gaddafi-Tochter Aischa weitere 200.000 Dollar für ihre Stiftung „Wa Attassimou“ und das ölreiche Wüstenland noch mal eben  2,1 Millionen US-Dollar Entwicklungshilfe.

Fazit

Es ist doch wirklich „beruhigend“ zu wissen, dass die USA finanziell hilft, ein Schiff zu finanzieren,

dass die Gaza-Blockade durchbrechen soll 😦

Wieder Raketen auf Israel

Veröffentlicht: 2010/07/01 in Hamas / PLO Co., Israel
Schlagwörter:, , ,

Es hat mal wieder einen Angriff gegeben, aber eigentlich will das auch keiner hören 😦
Denn diese Meldung scheint es nicht wert zu sein, dass sich die Presse ausgiebig damit beschäftigt. Nur versteckt findet man da Infos zu. Traurig aber wahr 😦

Ein Abpackbetrieb im Kreis Sdot Negev ist am 28.06. von einer Kassam-Rakete getroffen worden, die palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen abgefeuert hatten. Außer dem Gebäude wurden auch davor lagernde Gerätschaften schwer beschädigt. Verletzt wurde bei dem Angriff niemand.

Am Montag sahen sich die südisraelischen Gemeinden an der Grenze zu Gaza bereits Mörsergranatenbeschuss ausgesetzt. Die israelische Luftwaffe flog daraufhin einen Angriff auf ein Waffenlager im nördlichen und zwei Schmuggeltunnel im südlichen Gaza-Streifen.

European Info Press

The main donor of the two Second Flotilla ships, „Free journalists ship“ (dubbed as the Naji Al-Ali ship) and the Mariam-ship, is no-one else than PalArab businesman Yasser Qashlaq, who recently bragged that the Second Flotilla will include more than fifty ships.
But who is Yasser Qashlaq?

Yasser Qashlaq is a Syrian businessman of Palestinian descent who heads the “Free Palestine Organization” . More answers you can find  in the video published on Samar Hajj and general Mustafa Hamdan:

Yasser Qashlaq ties to Hezbollah echoed comments of disgraced White House reporter Helen Thomas by demanding that Israeli Jews return to Europe, the Jerusalem Post reports:

  • „Gilad Schalit should go back to Paris and those murderers go back to Poland, and after that we will chase them until the ends of the earth to bring them to justice for their acts of slaughter from Deir Yassin until today….”

And Yasser Qashlaq said over the weekend on Hizbullah’s al-Manar television station:

  • „I’m more and more optimistic that one day these same boats would take “Europe’s refuse [the Jews] that came to my homeland back to their homelands…“

And Yasser Qashlaq called Israel a

  • “… rabid dog sent to the region to frighten the Arabs. I’ve a message for Israelis: Get on the ships we are sending you and go back to your lands. Don’t let the moderate Arab leaders delude you, [you] cannot make peace with us. Our children will return to Palestine, you have no reason for coexistence. Even if our leaders will sign a peace agreement, we will not sign. …“

So we can hear that the next ships will have also NO humanitarian purpose!

We stand with ISRAEL