Archiv für die Kategorie ‘Witze’

DAS ist kein Witz …

Veröffentlicht: 2010/10/31 in Judaica, Witze
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auch wenn es sich so ließt. Aber es zeigt wieder einmal, wie unsensible Menschen sind.

Es zeigt aber auch, wie ungebildet angeblich am Puls der Zeit lebende Menschen sind.

Im Jahr 2000 wurde ein Rabbiner hier in Deutschland interviewt.

Die Journalistin gefragte: »Was sagen Juden zum Jahr 2000?«
Der Rabbi antwortete: »Es tut mir leid, aber das ist so lange her, dass wir es total vergessen haben!«

Ich finde das war unheimlich gut vom Rabbi gekontert, denn die Frage allein zeugt von unheimlicher Dummheit.

Schlaues Kerlchen *grins*

Veröffentlicht: 2009/01/28 in Witze

Na ja der nachfolgende Witz denke ich ist doch jugendfrei, aber meine Herren, bitte nicht dabei nachdenken *lach*!!!

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Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

"Rudi", sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab morgen in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!"
Rudi nickt eifrig.

Rektor: "Wieviel ist 6 mal 6?"
Rudi: "36."

Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Rudi: "Berlin."

Und so weiter…
Der Rektor stellt seine Fragen und Rudi kann alles richtig beantworten.

Sagt der Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Rudi ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."

Lehrerin: "Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Rudi, nach kurzem Überlegen: "Beine."

Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Rudi schon: "Taschen."

Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: "Die Hand geben."

Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Rudi gelassen: "Kaugummi."

Lehrerin: "Gut, Rudi, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Rudi freudig: "Feuerwehrmann!"

Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Rudi auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt…"

Was Lustiges zum Wochenanfang

Veröffentlicht: 2008/11/03 in Witze

Peterson ist sturz betrunken. Ein gutmütiger Polizist begleitet ihn nach Hause und fragt: "Wohnen sie hier?"
"Aber ja", lallt Peterson und nimmt den Polizisten mit in die Wohnung: "Sehen sie: Das hier ist die Küche, dort ist das Wohnzimmer und daneben das Schlafzimmer. Und die Frau auf der rechten Seite des Bettes, das ist meine Frau, und der Mann daneben, das bin ich."

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"Seitdem ich dich kenne, kann ich weder essen noch trinken noch rauchen!" erklärt der junge Mann seiner Freundin.
"Ach", seufzt sie, "so sehr liebst du mich?" "Nein, so pleite bin ich!"

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Der Teenager spielt dem Vater die neuste Heavy Metal Platte vor. "Na Pappi, hast Du schon mal so einen tollen Sound gehört?"
"Ja, und zwar vor ca. drei Wochen, als auf einer Kreuzung ein LKW voll beladen mit Milchkannen mit einem Laster voller Schweine zusammenstieß."

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Auf einem Eichenblatt sitzt eine Raupe und denkt: „Gleich wird gefrühstückt.“
Einen Ast tiefer sitzt die Kohlmeise und denkt: „Ich warte, bis die Raupe das Blatt gefressen hat. Dann habe ich auch noch Salat zu meinem Menü.“
Auf dem Nachbarbaum schaut eine Katze zu und denkt:“ Erstmal soll die Raupe das Blatt und dann der Vogel die Raupe fressen. Dann wird mein Frühstück eine runde Sache.“
Da bricht der Ast ab und die Katze fällt in einen Bach.

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Auf dem Polizeirevier klingelt das Telefon: "Ist dort die Polizei?"
"Jawohl!"
"Dann bleiben Sie bitte dort, wo Sie sind, hick, denn sonst bin ich meinen Führerschein los, hick sala…!"

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Ein 40 Tonner wird von der Polizei überholt und aufgefordert rechts ran zu fahren. Der Fahrer hält an und kurbelt das Fenster herunter. Der Polizist meint so: "Ihr linkes Bremslicht funktioniert nicht. Ich bitte sie, mir zu folgen."
Der Fahrer steigt träge aus seiner Kabine und folgt dem Polizisten hinter den Lastwagen. Dann wird er weiß und fällt auf die Knie um zu Beten.
Darauf meint der Polizist "Ein kaputtes Bremslicht ist doch nicht so schlimm." Daraufhin schreit ihn der Fahrer wütend an "Ich scheiß auf das Bremslicht. Aber wo um Himmels Willen ist mein Anhänger?"

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"Ich schwöre Dir, mein Dackel kann sogar lügen."
"Hör auf, das glaube ich nicht."
"Na schön: Waldilein, wie macht die Katze?"
"Wau,wau!"

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Und wer von Euch noch welche kennt, der kann sie gern in den Kommentar schreiben 🙂

Aber bitte jugendfreie, denn wir haben hier genug Kids im Netz.

Wünsche EUCH eine schöne Woche!

Erwischt

Veröffentlicht: 2008/10/18 in Witze
Lustig und aufregend ging es gestern mal wieder in unserem Hunderudel zu.

Der Garten muss ja winterfest gemacht werden. Also gesagt getan, Hunde konnte natürlich toben.

Plötzlich waren beide verschwunden.  Ich dacht sie seien ausgebückst.

Gesucht in jeder Ecke, gerufen. Nichts. Nirgendwo meine Hunde.

Da wurde ich doch wirklich aufgeregt.

Also im Keller gesucht, nein auch nichts.

Gepfiffen, gerufen, gebrüllt.

Sie blieben verschwunden.

Na ja, alle Hundebesitzer unter Euch können sich vielleicht vorstellen, wie es mir ging.

Als ich oben am Gästezimmer vorbei kam, bot sich mir folgendes Bild:

2 Hunde friedlich schlafend in der Sonne AUF DEM BETT!

Ist ja verboten, aber …

Also hab ich meine Kamera gezückt und es festgehalten.

Ah, da waren sie aber arg erschrocken, dass ich sie erwischt hatte.

 

 

 

 

Das Ganze passt zu dem Gästebucheintrag von Hilde: "Auszüge aus dem Tagebuch des Hundes"   

  7:00 Uhr – Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten
  8:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten
  9:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
  9:40 Uhr – Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten
10:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
11:30 Uhr – Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten
12:00 Uhr – Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten
13:00 Uhr – Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten
16:00 Uhr – Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten
17:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten
18:00 Uhr – Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten
19:00 Uhr – Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten
21:30 Uhr – Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten 

9 Schritte gegen die Internetsucht :-)

Veröffentlicht: 2008/10/16 in Witze

Bist DU internetsüchtig??

Mal ehrlich! Ja? Dann solltest du die nachfolgenden Schritte nach und nach durchführen, um endlich von dieser Sucht frei zu kommen. Denn das Leben ist schön, auch OHNE Internet. Glaubt  mir, es gibt auch noch ein Leben jenseits des Bildschirms. 🙂

 

WICHTIG für Internetsüchtige: Bitte den nachfolgen Text ausdrucken lassen und dann Schritt für Schritt nachvollziehen 🙂

Also bereit? Na dann kann es ja losgehen 🙂

 

1. Schritt

Zuerst müssen wir uns jedoch um den PC kümmern. Schließe alle offenen Seiten und beenden das Internetprogramm. Fahre das Betriebssystem deines Rechners ordnungsgemäß herunter! Schalte nun den Computer, Monitor, Drucker und das Modem aus!

So das war doch schon mal KLASSE! Und, war es schwer? Ja ich weiß, so ein schwarzer Bildschirm ist nicht grade ansprechen.

Daher lernen wir jetzt, Schritt für Schritt Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen.

 

2. Schritt

Öffne ein Fenster und atme tief die frische Luft ein.

Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke kann kein Einfluss genommen werden! Nimm alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist LIVE!

Ja ich weiß, es ist ungewohnt. Manches ist zu laut, anderes zu leise, eines ist zu hell, anderes zu dunkel. Aber glaub mir, man gewöhnt sich dran. So ist eben die Welt jenseits des Bildschirms *lach*
 

 

Schritt 3

Geh einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter dir bewegt, sind nur deine Beine. Keine Angst, bisher läuft alles Normal!
 

Schritt 4

Schau dich einmal um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich bewegt. Das ist auch ein Mensch.

Geh auf ihn zu und sprich ihn einfach an. Sag einfach "Hallo". Eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich!

Antwortet dein Gesprächspartner? Wenn ja, dann sei jetzt bitte äußerst vorsichtig! Denn das ist jetzt kein Forum, kein Space, Gästebuch und auch kein Chatroom. Überlege dir vorher genau was du sagst. Beleidigungen können nämlich jetzt zu körperlichen Schäden führen !

 

 

 

Schritt 5

Jetzt kommen wir zum Thema Nahrung. Dazu öffnest du bitte ALLE Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann hast du den Kühlschrank gefunden. Schau hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor du etwas verzehren, achte bitte auf das Verfallsdatum des Produktes und es sollte NICHT tiefgefroren sein :-).

 
Schritt 6

Jetzt wird es schwierig. Aber du hast bis jetzt SUPER durchgehalten!

Nun verlasse das Haus, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung, wenn dir alles fremd vor kommt, bitte jemanden dich zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten!

Schaue dich um, die Autos sind alle echt! Überquere die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt hast du nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist wirklich nicht möglich!
 
Schritt 7

Sollten dir auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder "Papa, Papa" oder "Mama, Mama" rufen, kann es sich nur um deine eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker hast du wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn dir erst einmal die Namen wieder eingefallen sind, dann wirst du dich sich schnell wieder an sie gewöhnen.

Schritt 8

Wieder zu Hause angekommen, setz dich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!!

Klasse, bald hast du es geschafft. Nun lies einmal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Es nützt allerdings nichts, wenn du mit dem Finger auf die Seite klicken, wenn du sie gelesen hast. Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

Schritt 9

Mehr als zehn Seiten solltest du am Anfang nicht lesen! Lege das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufe einmal nach Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke verdrückt hat.

Versichere ihr/ihm, dass alles Normal ist und du dich einfach nur ändern willst. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halte durch!!!!!

Verkaufe morgen sofort dein Modem und schaffe dir vielleicht ein Aquarium an. Es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner. Wenn es Freude macht, dann sind das die erste Anzeichen von Besserung.
 


Juchuh! Du hast es geschafft. Herzlich Willkommen

im realen Leben! :-)))

 

 

So und jetzt ziehe ich mich auch mit einem Buch zurück 🙂