Archiv für die Kategorie ‘Warnungen !!!’

Geld verdienen … / Abzocke (1)

Veröffentlicht: 2009/08/05 in Warnungen !!!
opendownload.de Eigentlich sollte der Adobe Reader-Update kostenlos sein, aber man kann auch reinfallen und 96 Euro für bezahlen!!!!
Aber lest selber :
UPDATES 
 
Parkgebühren Das ist doch wirklich arg dreist : http://www.mvregio.de/nachrichten_region/227630.html
 
Autoverkauf Auch hier ist man nicht vor Abzockern gefeilt:
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=780000

 

Wichtige Links:

computerbild.de  hat scheinbar ein kostenlose Plugin für die Browser „Internet Explorer“ und „Firefox“ entwickelt, der eine Warnung schickt, falls man auf einer Abzocke-Seite landen.
Na mal sehen, ob es das hält, was es verspricht.

 

Bisher zu diesem Thema geschriebene Blocks:

Geld verdienen … / Abzocken

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Geld verdienen … / Abzocken

Veröffentlicht: 2009/08/05 in Warnungen !!!
  

Immer häufiger bekomme ich Infos über Internetangebote, die einfach nur mit der Gutgläubigkeit der Menschen Geld verdienen wollen und es leider auch tun.

Daher werde ich Euch auch in Zukunft darüber informieren, wenn mir etwas sehr dreistes bekannt werden sollt, na ja wie immer mit Aktualisierung.

Wer auf solche Angebote bereits reingefallen ist und Hilfe braucht, kann sich ja melden, denn auch dann ist noch nicht das Kind in den Brunnen gefallen. Es gibt noch viele Möglichkeiten, aus diesen dubiosen Angeboten raus zu kommen.

 

mix-download.com Zur Zeit sind Emails im Umlauf, die mit einem Verweis auf das "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" auf einen Virus hinweist. Es wird mitgeteilt ,dass der PC ungeschützt ist und es wird auf die Webseite mix-download.com hingewiesen. Hier soll man sich eine Version der Avira Sicherheitssoftware downloaden.
 
VABA AG Die treiben es besonders dreist: „Ihr Vertrauen ist unserem Ministerium wichtig und so haben wir zur Kontrolle Ihre Bestellung noch einmal aufgelistet.“ Es folgt eine Auftragsbestätigung über die Teilnahme an bis zu 6 000 Gewinnspielen und alle Vorteile zum „Aktionspreis“ von 29,90 Euro. Unterschrieben vom „VABA AG-Minister für bundesweite Preisausschreiben“, Alexander von Almer"
 
Vision Bill / Vision Communication GmbH Der „unabhängige Abrechnungsdienstleister für Telefon-, Internet- und SMS-Services“ verschickt gerne Rechnungen auch an Menschen, die seine „gebührenpflichtigen Serviceleistungen“ nie in Anspruch genommen haben.
 
der-todestest.com Die Seite bitte sofort wieder verlassen und vor allem nicht die Handynummer dort preiszugeben, sonst entsteht ein kostenpflichtiges  Abo über 2,99€  für 5 Tage.
 
abcload.de 60 € bezahlt man dort für das kostenlose Antiviren-Schutzprogrammes Avira AntiVir
 
Fahrgemeinschaften.de Ist keinesfalls kostenlos, wie die Werbung verspricht sondern: "Für die Teilnahme an fahrmit-online.de gilt der in den AGB´s bezifferte Preis zum Zeitpunkt der Registration von monatlich 7,40 €, zahlbar jährlich im Voraus. Der Leistungszeitraum beträgt 24 Monate."

 

Sonstige Fälle von Abzocke:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11556727/62249/Ein-Brandenburger-schickt-falsche-Gebuehrenbescheide-an-Hinterbliebene-Trauernde.html

Interessante Links:

http://pressetext.de/news/090803019/software-schuetzt-gegen-internet-abofallen/

 

Risiko

Sehr hoch 


Betroffene Systeme

Adobe Reader vor Version 9.1.1


Adobe Acrobat vor Version 9.1.1

Empfehlung

Anwender des PDF-Betrachters Adobe Reader sowie des PDF-Editors Adobe Acrobat sollten die verfügbaren Updates zeitnah installieren.

Anwendern, denen ein Wechsel auf die Version 9.1.1 der Versionsreihe 9 nicht möglich ist, sollten eine Aktualisierung auf die Versionen 8.1.5 bzw. 7.1.2 vornehmen.

 

Beschreibung

Die Anwendungen Adobe Reader und Adobe Acrobat weisen zwei Schwachstellen bei der Verarbeitung von manipulierten PDF-Dateien auf.

Die Ausnutzung der Schwachstellen erlaubt einem entfernten Angreifer die Ausführung von Schadcode im Kontext der Adobe-Anwendungen. Da manipulierte PDF-Dateien häufig JavaScript nutzen, um Schadcode auf dem "Opfersystem" auszuführen, empfiehlt es sich die Deaktivierung von JavaScript innerhalb von PDF-Dateien. Und das kann man wie folgt machen:

In den Adobe-Anwendungen in das Menü

"Bearbeiten"

"Grundeinstellungen"

"JavaScript"

gehen und den Haken vor der Option "Acrobat JavaScript aktivieren" entfernen.

Bekommt man beim Öffnen einer PDF-Datei mit JavaScript die Meldung "Dieses Dokument enthält JavaScript. Möchten Sie von nun an JavaScript aktivieren? …" so bitte diese Frage mit "Nein" beantworten und einen Haken bei der Option "Diese Meldung nicht mehr anzeigen" setzen.

So jetzt kann kein Schaden mehr entstehen 🙂


 

Dies ist die Geschichte eines 14-jährigen Mädchens, aber ich finde, das betrifft durchaus auch Erwachsene, die zu leichtsinnig sind… aber lest selbst:

 

 

Fußschritte

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging. Der Gedanke dass sie verfolgt wird, lies Ihr Herz schneller schlagen. "Du bist lächerlich", sagte sie sich selbst, "niemand verfolgt dich." Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich ihrer an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zuhause war.

Shannon sagte ein schnelles Gebet, "G’tt, bitte lass mich sicher nach Hause kommen." Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhauses zu sein. Sie sah aus dem Fenster um nach zu sehen ob jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nachdem durchblättern ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.

Sie loggte sich unter ihrem Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch.

GoTo123: Du guckst zu viel fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an, dass ich mir das nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!

GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt ihr gespielt?

By Angel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Der ihren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen!

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool.

GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele Second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU!

GoTo123: Bis dann. CU!

Während dessen….. GoTo123 ging zum Mitgliedsmenü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann auf zu schreiben was es bis jetzt über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon; Geburtsdatum: Jan. 3,1985; Alter: 13; Staat in dem sie wohnt: North Carolina; Hobbies: Softball, Chore, skating und shoppen.

Neben dieser Information wusste er das sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat. Er weiß dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste das sie im Schulteam Donnerstagnachmittag Softball spielt. Und das sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt. Er wusste das sie im siebten Schuljahr der Canton High School war. Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer Unterhaltung die sie online hatten.

Er hatte jetzt genug Informationen um sie zu finden.

 

Shannon erzählte ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte nicht das sie ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach Haus zu gehen nach dem Softball Spiel. Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die Schlimmsten. Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.

Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch die Schritte ein. Sie sah von ihrem Second Base nach oben, um festzustellen das ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht Angst einflössend aus und sie vergaß schnell wieder ihre  Bedenken. Noch saß er auf einer Bank in ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste, dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.

Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten.

Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen ist nach Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit war seinen Schritt zu machen.

Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her", rief ihr Vater. Er hörte sich besorgt an und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.

Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. "Setz dich", fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas erzählen?

Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen! "Weißt du wer ich bin? Shannon?", fragte der Mann sie. "Nein", antwortete Shannon.

"Ich bin ein Polizist und dein Onlinefreund, GoTo123." Shannon war erstaunt.

"Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!" Der Mann lächelte.

"Ich weiß das ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online die nur so tun als wenn sie Kinder wären. Ich war einer von denen. Doch während andere es machen um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen. Ich bin her gekommen um dich zu finden und um dir beizubringen wie gefährlich es sein kann zu viel Informationen raus zu geben, an Menschen übers Internet. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ballteams und die Position in der du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das finden nur noch einfacher." Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht in Michigan?" Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?" Sie nickte.

"Ich hatte einen Freund dessen Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war. Kindern wird beigebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus, Informationen raus zu geben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weißt hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist." "Das werd ich" versprach Shannon. "Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?" "Das verspreche ich !"

Microsoft Warnung!!!! (2)

Veröffentlicht: 2008/12/13 in Warnungen !!!

Gestern hatte ich bereits Euch diese Warnung zukommen lassen:

Kritische Schwachstelle im "Microsoft IE" ermöglicht Codeausführung.

Diese Schwachstelle wird bereits massiv ausgenutzt!!!!!!!!

Es ist kein JOKE, es ist real. Die einzige Möglichkeit sich zu schützen bis ein Patch von Microsoft herausgegeben wird, steht im Folgenden.

 

Risiko

Sehr hoch!!!!!!!!!

Microsoft informiert über eine kritische Schwachstelle im ‚Microsoft Internet Explorer‘ ermöglicht Codeausführung. Betroffen sind alle von Microsoft unterstützten Versionen!

 

Was kann man tun?

Grundsätzlich die Sicherheitsstufe für die Internetzone im Internet Explorer auf "Hoch" zu setzen, wodurch die Ausführung von Java Skript deaktiviert wird.

Diese Einstellungen führen allerdings dazu, dass eine Vielzahl von Webseiten nur mit

eingeschränkter Funktionalität genutzt werden kann. Für vertrauenswürdige Webseiten ermöglicht der Internet Explorer die Zulassung von Ausnahmen.

Alternative Browser sind von der Schwachstelle nicht betroffen.

 

Wie wirkt die Schwachstelle?

Eine Schwachstelle im XML-Parser des Internet Explorers beim Verarbeiten von SPAN-Tags ermöglicht einen entfernten Angreifer beliebigen Code auf betroffenen Systemen auszuführen. Hierfür muss der Angreifer sein Opfer dazu verleiten eine präparierte Webseite mit dem Internet Explorer zu besuchen.

Zur Zeit steht kein Patch zur Behebung der Schwachstelle bereit.