Palästinenser greift Polizei vor Synagoge in Berlin an

Veröffentlicht: 2009/01/13 in Neuigkeiten!

Na ja, lieber Uri Avnery, ist wirklich mit solchen Menschen Frieden zu schließen?

Frieden ist wirklich etwas WUNDERSCHÖNES! Aber wie heißt es in Schillers "Wilhelm Tell" (IV, 3) so schön: "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt."

 

Und das trifft wohl nun auch hier in Deutschland zu. Denn heute vormittag ereignete sich ein Vorfall, der nun wirklich nichts mehr mit "Freier Meinungsäußerung" oder "Demonstration gegen den Krieg" zu tun hat.

Ein 35-jähriger staatenlosen Palästinenser aus Berlin-Tempelhof  hat 2 Polizeiangestellte vor einer Berliner Synagoge angegriffen und verletzt.

In der Synagoge in der Oranienburger Straße ist auch das Centrum Judaicum  untergebracht. Die auf dem Fußweg patroullierenden Wachleute wurden von dem Mann mit einer Eisenstange angegriffen. Dabei erlitt einer der Beiden Verletzungen am Arm und musste im Krankenhaus behandelt werden. Kollegen des Angegriffenen überwältigten den Mann. Bei der Festnahme erlitt ein weiterer Polizeiangestellter leichte Verletzungen.

Laut Polizei wollte der Festgenommene, der nach eigenen Angaben Palästinenser ist, gegen das Vorgehen Israels im Gaza-Krieg protestieren und daher seinen Unmut an der Synagoge zum Ausdruck bringen.

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