Internationale Pressestimmen – Nach 44 Jahren endlich ein SIEG!

Veröffentlicht: 2008/07/01 in Wahrheiten

Spanien

El País: „Spaniens bester Fußball hat Europa erobert. Das spanische Nationalteam war klar überlegen. Letztlich war der EM-Sieg für das Team, das am besten gespielt, die meisten Tore geschossen, den größten Stil gezeigt und den Weltmeister ausgeschaltet hat."

Marca: „Es ist kein Traum mehr, es ist Wirklichkeit: Wir sind Meister! Wir sind die Könige Europas. Jahrzehnte des Schwermuts sind nun vorbei."

As: „Wir sind Meister! Die Selección hat Europa verführt. Spanien hat gesiegt – gewonnen hat auch der Fußball. Es gibt keine Angst und auch keine Komplexe mehr. Spanien hat die letzte große Prüfung seiner jüngeren Sportgeschichte bestanden."

El Mundo:Spanien erobert Europa. Spanien hat den letzten Fluch gebrochen. Ganz Spanien schrie ‘Tor’, als Torres in der 32. Minute Lehmann bezwang. Treu zu ihrem Fußball von immer, beendete Spanien das Turnier mit einer makellosen Statistik. Ohne eine Niederlage. Und mit einem Sieg, der den Kurs seiner fußballerischen Geschichte ändern kann.”

Nachrichtenagentur EFE:Spanien regiert Europa! Die spanischen Spieler versagten auf der letzten Etappe zum Ruhm nicht und überwanden eine deutsche Auswahl, die nicht mehr als die Physis zu bieten hatte gegenüber dem Überfluss an Technik einer Gruppe, die dank Aragones mit diesem Titel die schmeichelhafte Zukunft materialisierte, die ihnen als Jugendliche vorhergesagt worden war.”

El Pais:Der Ruhm für den Besten. Spanien eroberte den Titel gegen Deutschland mit Grandezza und bekam dafür ungeteilte Bewunderung. Es gibt viele Wege, die zum Ruhm führen, aber selten erreicht man den Gipfel wie es gestern der Sieger der Europameisterschaft machte. Der Purpur war für jene Mannschaft, die am besten gespielt hat, die am meisten Tore geschossen hat, die am meisten Stil gehabt hat, die den Weltmeister eliminierte, die mit dem Fluch vom 22. Juni aufräumte, und im Endspurt den Angriff Deutschlands abwehrte, das nicht irgendwer im Fußball ist. Spanien gewann nicht nur nach 44 Jahren wieder einen Titel, es machte es auf eine blendende Art und Weise. Vom Anfang bis zum Ende des Turniers.”

Marca:Die Könige Europas. Es ist soweit, wir müssen uns nicht mehr die Augen reiben: Es ist wahr! Wir sind EUROPAMEISTER. Jawohl, in Großbuchstaben, weil mit Größe haben wir diesen EM-Pokal gewonnen. Endlich wurde Recht gesprochen und der beste Fußball mit einem Titel belohnt. Die Freude, die das ganze Land erfasst hat, personifiziert in Casillas, als er in Wien die Trophäe der Champions des Alten Kontinents in den Himmel von Wien stemmte, ist der beste Lohn für diese Helden des totalen Fußballs.”

ABC:Europameister! Die spanische Nationalmannschaft von Luis Aragones hat den Traum verschiedener Generationen wahr gemacht und beendete 44 Jahre der Frustrationen, um den spanischen Fußball endlich an der Spitze zu installieren.”

As:Spanien, ein makelloser Champion. Spanien ist Europameister. Das klingt seltsam. Aber einmal prämierte ein Turnier auf höchstem Niveau jene Nationalmannschaft, die während der drei Wochen den besten Fußball gezeigt hat. Man sprach von Holland, dann von Russland, man verwies auf den Fluch des Viertelfinales, man wandte ein, dass Italien immer sehr konkurrenzfähig ist, und dann kam da noch das ewige Glück der Deutschen. Aber nichts von alledem: Ein Tor von Torres im alten Prater brachte Spanien den zweiten EM-Pokal. Eine schöne Geschichte, die wir noch unseren Enkeln erzählen werden.”

 

Niederlande

De Telegraaf: „Viva España! Mit einem überzeugenden 1:0-Sieg über Deutschland krönte Spanien sich zum zweiten Mal in der Geschichte zum Europameister. Damit erhielt die attraktive und mitreißende EURO 2008 den Sieger, den sie verdient."

De Volkskrant: „Wer sagt eigentlich, Fußball sei ein Spiel, bei dem am Ende immer die Deutschen gewinnen? Das ist eine völlig überholte Auffassung. Technik siegte über Kraft und Geschmeidigkeit über Steifheit."

 

Italien

Corriere della Sera: „Gewonnen hat das ästhetische Fußballspiel der Spanier. Und gewonnen hat nicht nur Spanien, sondern auch eine andere Konzeption des Fußballspiels. Das Team von Aragonés setzt so der negativen Tradition ein Ende und erkämpft den zweiten EM-Titel."

La Gazzetta dello Sport: „Die Furien Europas: Fernando Torres hat mit seiner Geistesgegenwart in der ersten Halbzeit das Endspiel von Wien entschieden und Spanien den verdienten Triumph beschert. Es war der Triumph der Technik über den Kraftfußball der Deutschen."

La Stampa: „Spanien, Königin Europas. Die roten Furien beherrschen die Deutschen. Nur eine Mannschaft hat nicht gegen die neuen Champions verloren – das Italien von Roberto Donadoni."

 

England

The Sun: „Nach 44 Jahren: Spanien schmeißt Torry-Party – Anfield-Ass ist Euro-Held – Niemand kann behaupten, dass Spanien die Trophäe nicht verdient hätte. Ihr Fiesta-Fußball macht die Spanier zum würdigen Gewinner am Ende eines fantastischen Turniers."

The Times: Wiener Walzer für Spanien, Torres‘ Tor holt EURO 2008 – Böse Geister wurden in Wien zu Grabe getragen: die Geister von Männern in roten Trikots, mit dem Schmerz des Scheiterns in den Augen, die über viele Jahre zu solchen Wettbewerben kamen und sich wieder verabschiedeten, gebrochen und lächerlich gemacht. Das Warten ist vorbei."

Daily Telegraph: „Fernando Torres‘ Schlag lässt Deutschland mit leeren Händen dastehen – Fiesta-Zeit. Das wunderbare Fußball-Fest, das die Euro 2008 war, endete im großen Stil, entschieden durch einen eleganten Torjäger namens Fernando Torres.

 

Türkei

Milliyet: „Die Matadoren haben nicht ein Spiel verloren. Sie waren besser als Deutschland."

Fanatik: „Mit einem Tor haben sie Deutschland ins Aus geschossen und nach 44 Jahren für ein Happy End gesorgt."

 

Schweiz

Blick: „Viva Espana – Die EURO war wunderbar. Tooorres – Spanien holt nach 44 Jahren wieder den EM-Titel Fußball kommt nach Hause."

Tribune de Genève: „Viva Espana: Ein so schöner Sieger! Eine so schöne Euro hätte keinen schöneren Sieger finden können."

Neue Zürcher Zeitung: „Beim 1:0 gegen Deutschland stimmte bei den Spaniern fast alles, nur das Resultat nicht: Der Sieg hätte höher ausfallen müssen. Vielleicht erstaunte neben Spaniens Spielkunst vor allem die Unfähigkeit der deutschen Spieler zum Widerstand. Es gab die Verzweiflung, das Schimpfen, das Hadern, aber kein Aufbäumen – nur verschollene deutsche Tugenden und fast keine Torchancen."      “Torres erfüllte Spanien den großen Traum. Diesmal hielt Spanien von A bis Z durch – auch dank Torres, dem Mann des Spiels, der den Wiener Walzer nach Belieben tanzte. Deutschland dagegen hatte viel Willen zu bieten, fand aber gegen die große spielerische Qualität des Gegners kein geeignetes Mittel.”

Blick:Viva Espana! Viva Torres! Die ewigen Verlierer aus Spanien holten sich den zweiten Titel nach 1964. Der Erfolg der ‘Furia roja’ war verdient. Das Endspiel war des Turniers absolut würdig. Zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Fußball-Philosophien prallten aufeinander, die ihre Tugenden zur Waffe machten. Und da hatte die Seleccion mit ihrem filigranen Kurzpassspiel die entscheidenden Vorteile.”

Le Matin: Fernando Torres, 44 Jahre danach. 22:36 Uhr: Die rote Hälfte des Ernst-Happel-Stadions zur Rechten explodiert, die weiße Hälfte zur Linken kippt in die Verzweiflung. Spanien hat eine fehlerlose Leistung abgeliefert und alle sechs Spiele gewonnen. Im Finale hat es den deutschen Motor sauber abgewürgt.”

Basler Zeitung:Ein Triumph der Klasse. Mit den Spaniern holte jene Mannschaft den Titel, die bei der EURO den schönsten Fußball spielte. Deutschland mit seinem angeschlagenen Kapitän Michael Ballack zeigte pro Halbzeit zehn gute Minuten, das war enttäuschend wenig.”

 

Österreich

Kronenzeitung: „Torrero Torres – Ein Geniestreich krönt Spanien! Und damit hatte die EURO auch den richtigen Sieger – die beste und konstanteste Mannschaft des ganzen Turniers."

Salzburger Nachrichten: „Europa hat einen neuen Fußballkönig. Er heißt Spanien. Und das ist ein Glücksfall. Der Europameister verschmolz Fußballkunst und Effizienz zu einer Erfolgsgemeinschaft.

 


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