Wahrheit über die Liebe

Veröffentlicht: 2007/04/04 in Wahrheiten

 

Dieses Zitat stammt von Anna und ich finde es unheimlich gut und prägnant:

Wo du geliebt wirst,

kannst du getrost alle Masken ablegen, darfst du dich frei und ganz offen bewegen.

Wo du geliebt wirst, zählst du nicht nur als Artist, wo du geliebt wirst, darfst du so sein wie du bist.

Wo du geliebt wirst, mußt du nicht immer nur lachen, darfst es wagen auch traurig zu sein.

Wo du geliebt wirst, darfst du auch Fehler machen, und du bist trotzdem nicht häßlich und klein.

Wo du geliebt wirst, darfst du auch Schwächen zeigen, oder den fehlenden Mut, brauchst du die Ängste nicht zu verschweigen, wie es der Furchtsame tut.

Wo du geliebt wirst, darfst du auch Sehnsüchte haben, manchmal ein Träumender sein, und für Versäumnisse, fehlende Gaben räumt man dir mildernde Umstände ein.

Wo du geliebt wirst, brauchst du nicht ständig zu fragen nach dem vermeintlichen Preis.

Du wirst von der Liebe getragen, wenn auch unmerklich und leis.

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Kommentare
  1. ronya sagt:

     
     
    Ich finde das super, was du da geschrieben hast.
    Auch wenn du es nicht warst, egal es trifft zu.
     
    Danke für deine Zeilen in mein Bloc.
    Habe mich sehr gefreut

  2. Marcel sagt:

    Wenn man in sich hineinschaut und sich folgende Frage ehrlich stellt:

    Woher kommen meine Gefühle?

    Dann kann man feststellen, daß diese kommen und gehen, unkontrollierbar, wie der Wind.
    Man hat keine Macht darüber, was man bei einem bestimmten Anlaß fühlt.
    Selbst wenn man sich vornimmt, dabei etwas bestimmtes zu fühlen oder
    nicht zu fühlen und dann tatsächlich nur noch etwas bestimmtes fühlen
    sollte, so ist die Bevorzugung dieses bestimmten Gefühls selbst wieder
    durch ein Gefühl erzeugt, über das man keine Macht hat.
    Wenn man in sich hineinschaut und sich folgende Frage ehrlich stellt:

    Woher kommen meine Gedanken?

    Dann kann man feststellen, daß diese kommen und gehen, unkontrollierbar, wie der Wind.
    Man hat keine Macht darüber, was man als nächstes denkt. Selbst wenn
    man sich vornimmt, etwas bestimmtes zu denken oder nicht zu denken und
    dann tatsächlich nur noch an etwas bestimmtes denken sollte, so ist
    dieses "ich nehme mir vor, zu denken", selbst auch wieder ein Gedanke,
    über den man keine Macht hat.Wenn man in sich hineinschaut und sich folgende Frage ehrlich stellt:

    Woher kommen meine Willensbestrebungen, etwas zu tun oder zu lassen?

    Dann kann man feststellen, daß diese kommen und gehen, unkontrollierbar, wie der Wind.Man hat keine Macht darüber, zu bestimmen, was man als nächstes tun
    möchte. Selbst wenn man sich vornimmt, etwas bestimmtes zu tun oder
    nicht zu tun und dann tatsächlich nur noch etwas bestimmtes tun sollte,
    so ist dieses Vornehmen, etwas bestimmtes zu tun oder zu unterlassen,
    selbst auch wieder ein Tun, über das man keine Macht hat.Es gibt keinen Fühlenden, Denkenden, Handelnden, bzw. keine Fühlende, Denkende, Handelnde, stattdessen ist da einfach nur:
    Fühlen, Denken, Handeln.
    Hat man dies erkannt und verstanden, dann ist man frei von Schuld und
    Verdienst, von richtig und falsch, von Reue und Stolz.       * >Marcel< *

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